Narzisstische Beziehungen im Business - talk it EASY Business Coffee Chat mit Sabine Osterauer
Katrin 19. März 2026 0 Kommentare

Narzisstische Beziehungen im Business – talk it EASY Business Coffee Chat mit Sabine Osterauer

Woran denkst du, wenn du an narzisstische Beziehungen denkst? 🤔

Diesen Begriff hört man in letzter Zeit ja gefühlt überall.

Als erstes kommt einem da natürlich der Ehepartner oder Lebenspartner in den Sinn. Und das gibt es leider erschreckend oft, dass jemand in toxischen und narzisstischen Beziehungen steckt.

Doch wo man vielleicht nicht so direkt dran denkt - auch im Business gibt es solche Beziehungen. 😮

Und da meinen wir jetzt nicht den cholerischen Chef im Angestellten-Job. Das ist noch naheliegender.

Sondern im selbständigen Businessumfeld. Auch Geschäftspartner und Kunden können sehr viel toxische Tendenzen in dein Unternehmen bringen, wenn du dir die falschen aussuchst.

Da ist auch uns in unseren über 25 Jahren Businessleben schon so manch einer begegnet. 🫣

Genau darüber - wie du solche Menschen erkennst, welche Muster dahinter stecken, wenn du vielleicht immer wieder solche Typen anziehst, und vor allem, was du dagegen tun kannst - sprechen wir im talk it EASY Business Coffee Chat mit der Lebens- und Sozialberaterin Sabine Osterauer.

Sabine ist außerdem Familiencoach und präventive Gesundheitstrainerin und begleitet Menschen dabei, sich aus emotionaler Abhängigkeit zu lösen, wieder Klarheit, Antworten und vor allem den Weg zurück in die eigene Stärke zu finden. 🤩

🔎 Narzisstische Beziehungen erkennen: Muster, Lovebombing, Abhängigkeit und dein Ausweg

Wenn du das Wort narzisstische Beziehungen hörst, denken viele zuerst an eine kaputte Partnerschaft. Verständlich.

Aber hier kommt der Plot Twist, der dich vermutlich an manchen Stellen kurz würgen lässt: Solche Dynamiken können genauso im Job passieren. In Teams. Bei Geschäftspartnern. Bei Kunden.

Und ja: Auch in der Selbstständigkeit.

Das Gemeine ist nicht nur das Verhalten. Das Gemeine ist das Spiel. Und das Spiel hat Muster. Wenn du die Muster einmal erkennst, wird aus

„Ich verstehe das nicht“

plötzlich

„Aha. Deshalb fühle ich mich so.“

Und genau dann hast du eine Chance, aus dem Kreislauf auszusteigen, bevor er deine Seele von innen zerfrisst.

🚨 Warum dich „Lovebombing“ erst so gut und dann so schlecht fühlen lässt

Die meisten starten nicht mit Warnzeichen. Sie starten mit Zucker.

Du wirst gelobt. Du wirst besonders behandelt. Jemand macht einen auf charmant, warm, freundlich. Vielleicht bringt dir die Person sogar Kaffee oder Frühstück.

Vielleicht fragt sie plötzlich extrem viel über dich aus. So als würdet ihr euch privat kennen. So als wäre ihr Interesse nicht strategisch, sondern „echt“.

Und dann, meistens viel zu schnell, dreht es. Du merkst: Du wirst verwirrt. Du fragst dich:

„Was ist gerade passiert?“

Das ist der Moment, wo viele innerlich leiser werden, weil sie nicht wissen, wem sie noch trauen sollen: dem Menschen, der Freundlichkeit gezeigt hat, oder ihrem komischen Bauchgefühl, das schon lange etwas anderes sagt.

Das Stichwort dafür heißt im Kern Lovebombing. Nicht als romantisches Märchen. Als Strategie.

Lovebombing als Strategie: Wissen sammeln, Abhängigkeit bauen

Im Lovebombing geht es oft nicht darum, dich zu mögen. Es geht darum, dich "einzustellen".

  • Information sammeln: Die Person will wissen, wie du tickst, was dich triggert, was dich berührt.
  • Vertrauen aufbauen: Es fühlt sich gut an, bevor es dich einwickelt.
  • Abhängigkeit erzeugen: Du wirst abhängig von Anerkennung, Nähe, dem Gefühl „endlich gesehen zu werden“.
  • Wenn du zögerst, kommt die zweite Welle: Die Freundlichkeit wird wieder gezündet, bis du wieder einsteigst.

Wichtig: Das passiert nicht nur in Beziehungen. In Unternehmen genauso. Ein Chef, ein bestimmter Geschäftspartner, ein „super netter“ Kunde. Alles kann dieselbe Mechanik haben.

🧭 Narzissmus, toxische Dynamiken, narzisstische Beziehungen: der Unterschied, der zählt

Viele werfen alles in einen Topf. Und dann wird es gefährlich: weil du zwar den Begriff kennst, aber nicht die Mechanik.

Narzissmus ist in der medizinischen Sprache eine Persönlichkeitsstörung, die eine Diagnose braucht und damit in der Regel Fachpersonen vorbehalten ist.

Das heißt: „Der ist Narzisst“ ist selten eine saubere Aussage.

Was du aber sehr wohl erkennen kannst, sind narzisstische Dynamiken: Verhaltensmuster, die häufig damit einhergehen.

Und genau da liegt deine Chance. Nicht etikettieren sondern entlarven.

Grandios vs. verdeckt: warum dich beide gleich verwirren können

Im Business-Kontext erlebst du oft eher den „grandiosen“ Typ. Der kommt ins Gespräch, als hätte er den Raum gekauft.

Typische Signale in der grandiosen Variante:

  • Übertriebenes Lob, oft nicht „du machst das gut“, sondern „das hast du grandios gemacht, ohne dich wäre ich aufgeschmissen“.
  • Vereinnahmung: „Komm nur zu mir, wenn du ein Problem hast.“
  • Kontrolle: Überblick ist nicht Führungsstil, sondern Machtmittel.
  • Kleinmachen und Abwertung: laut, schneidend, tief „runter putzen“.
  • Extreme in beide Richtungen: zu viel Lob, zu viel Druck, zu viel Drama.

Bei verdeckten Formen kann es leiser sein: mehr Manipulation über Unsicherheit, passiv-aggressives Spiel.

„Ich bin nur so… weil…“

Aber das Ergebnis ist oft gleich: Du fühlst dich in narzisstischen Beziehungen nicht frei. Du fühlst dich kleiner. Oder verwirrt. Oder du fängst an, dich selbst ständig zu „reparieren“, damit du nicht wieder in Ungnade fällst.

🍯 Die Honigfalle: Wie du Freundlichkeit von Echtheit unterscheiden kannst

Okay, du fragst dich jetzt wahrscheinlich:

„Wenn jemand nett ist, wie soll ich merken, ob es gespielt ist?“

Fair. Und ja, das ist schwer, weil Menschen in psychologisch beladenen Dynamiken oft super intelligent sind. Sie lesen dich. Sie passen sich an. Sie wirken sympathisch.

Ein zentraler Unterschied ist weniger „Worte“ und mehr Gefühl.

Ein Satz, der dir Orientierung gibt

Wenn dir eine Begegnung „fast zu viel“ vorkommt, wenn es sich unheimlich anfühlt, wenn du ein komisches Kribbeln im Bauch hast: schieb es nicht weg.

Dein Körper ist kein paranoider Alarmmelder. Er ist ein Datenlieferant. Und in diesen Dynamiken von narzisstischen Beziehungen ist er oft schneller als dein Kopf.

Echtheit zeigt sich meist in Grenzrespekt

In echten, gesunden Beziehungen oder Arbeitsbeziehungen gilt oft:

  • Du kannst skeptisch sein, ohne dass du „bestraft“ wirst.
  • Du kannst Grenzen setzen, ohne dass plötzlich der Ton kippt.
  • Informationen werden nicht als Waffen benutzt, sondern als Austausch.

In narzisstischen Dynamiken ist das anders. Da wird „Vertrauen“ oft zur Eintrittskarte in deine Abhängigkeit. Und Abhängigkeit ist ein Mittel.

🧨 Der Kernmechanismus: Nutzbeziehung statt echtes Interesse

Ein harter, aber befreiender Gedanke: Bei diesen Dynamiken geht es häufig nicht um dein Menschsein.

Es geht um das, was du lieferst. Anerkennung. Loyalität. Arbeitsleistung. Nähe. Informationen.

„Du gibst mir, was ich brauche.“

Und ja, manche können dabei auch Empathie spielen. Empathie kann gelernt sein. Das ist keine Entschuldigung. Aber es erklärt, warum du dich am Anfang so „verstanden“ fühlst, obwohl es später so hohl wird.

Das Kartenhaus in narzisstischen Beziehungen lebt davon, dass du nicht hinschaust. Sobald du hinschaust, sobald du hinterfragst, wird es unbequem. Und dann kommt häufig der Gegenangriff.

🧩 Warum du immer wieder solche Menschen anziehst (Spoiler: du bist nicht „schuld“)

Jetzt wird es persönlich.

Wenn dir diese Muster über Jahre begegnen, dann ist es verlockend, dich selbst zu verurteilen.

„Wieso immer ich?“
„Was stimmt mit mir nicht?“

Doch der Punkt ist: Es liegt nicht daran, dass du „falsch“ bist. Es liegt daran, dass in dir bestimmte Bedürfnisse oder alte Muster anspringen. Und genau diese Bedürfnisse werden in diesem perfiden Spiel genutzt.

Häufige „Warum“-Treiber im Hintergrund

Sehr oft geht es um:

  • Anerkennung und das Gefühl, endlich „genug“ zu sein.
  • Aufschauen zu Menschen, die wie ein Podest wirken und dir das Gefühl geben: „Bei mir ist das anders.“
  • Mangel aus der Herkunftsgeschichte: nicht gesehen, nicht passend, nicht sicher.
  • Kontrolle durch Nähe: wenn daheim wenig Halt war, wird „Nähe“ manchmal zur Ersatz-Station für Sicherheit.
  • Abwertung als vertrautes Muster: Wenn du so etwas kennst, erkennst du es manchmal spät als Alarm.

Das ist nicht romantisch. Das ist Therapie-Realität. Aber es ist auch die beste Nachricht, die du kriegen kannst:

Wenn du das WARUM findest, kannst du aussteigen.

🧯 Was es mit dir macht: Gas-Lighting, Verwirrung, Schuldumkehr

Die wichtigste Frage ist nicht:

„Wer ist dieser Mensch wirklich?“

Die wichtigste Frage ist:

Was macht diese Dynamik mit dir?

Im Verlauf von narzisstischen Beziehungen passiert oft Folgendes:

  • Du wirst zuerst hochgelobt, dein Selbstbewusstsein wächst.
  • Dann wird es Schritt für Schritt wieder abgebaut.
  • Du wirst klein gehalten, aber nicht immer sichtbar.
  • Und irgendwann kommt Schuldumkehr: „Du bist schuld. Du hast es verbockt.“

Das ist Gas-Lighting im Alltag: Du fühlst etwas, aber die Realität wird so gedreht, dass du anfängst, deine Wahrnehmung anzuzweifeln.

Und wenn du das lange genug mitspielst, passiert ein gefährlicher Mix:

  • Du verlierst Vertrauen in dein eigenes Gespür.
  • Du fängst an, dich anzupassen statt dich zu schützen.
  • Du funktionierst so lange, bis du fast nicht mehr weißt, wer du ohne dieses Spiel wärst.

🚪 Der wichtigste Rat: Geh da raus, wenn es möglich ist

Ja, wir sagen es klar: Wenn es eine Option gibt, kündige oder geh weg.

Das ist keine Drama-Perspektive. Das ist Selbsterhaltung.

Warum? Weil diese Dynamik oft nicht „durch Gespräche“ geheilt wird. Sie wird oft nur besser getarnt.

Und ganz ehrlich: Wenn du in diesen Mustern festhängst, wirst du häufig ohnehin an Grenzen geführt, bis du entweder aussteigst oder innerlich zerbrichst.

Falls du nicht sofort raus kannst, dann gilt: Du brauchst eine Strategie, um zumindest die Kontrolle über den eigenen Kontakt zu behalten. Aber das Ziel bleibt dasselbe: nicht in die Abhängigkeit rutschen.

Wenn du nicht sofort raus kannst: So bleibst du handlungsfähig

Nicht jeder hat den Luxus, sofort kündigen zu können. Manchmal hängt die Existenz dran, manchmal bist du in einem Vertrag, manchmal ist es ein Kunde oder Geschäftspartner.

Dann brauchst du zwei Dinge gleichzeitig:

  1. Verstehen, was die Mechanik ist.
  2. Umsetzen einer sachlichen, klaren Vorgehensweise, ohne dich emotional reinziehen zu lassen.

In solchen Fällen kann es helfen, Kommunikation und Prozesse so zu gestalten, dass Machtspielchen weniger Raum haben:

  • Klare Absprachen und schriftliche Fixierung.
  • Verantwortungen definieren: Wer entscheidet was?
  • Grenzen in Tonalität und Gesprächsstruktur halten.
  • Weniger „Privat erzählen“: nicht aus Misstrauen, sondern aus Schutz.
  • Beobachten: Wie wird reagiert, wenn du nicht „mitmachst“?

Und trotzdem: Wenn du merkst, dass dein Selbstwertsystem dauerhaft angegriffen wird, ist das ein Zeichen: die Situation ist nicht neutral. Sie ist ein Risiko.

🪞 Dein Ausweg beginnt mit ehrlicher Selbstreflexion (nicht mit Selbstbetrug)

Das ist der Part, den viele nicht mögen, weil er weh tut. Aber er ist auch der Teil, der dich zurück in deine Hände bringt.

Der Ausweg ist nicht „Ich muss härter werden“ oder „Ich muss nur cleverer reagieren“.

Der Ausweg ist: ehrlich hinschauen.

3 Fragen, die du dir sofort stellen kannst:

  1. Welches Gefühl habe ich, wenn ich mit dieser Person/Beziehung/Arbeitsdynamik konfrontiert bin?
  2. Was glaube ich gerade, was nicht stimmt?
  3. Woran halte ich fest, obwohl es mir schadet?

Und jetzt kommt der freche, aber wahre Reality-Check: Viele „bleiben“ aus einem Grund. Sie betrügen sich selbst, damit sie nicht aussteigen müssen.

So wie man nicht zwei Bissen von einem Essen nimmt, das wirklich nicht schmeckt, und dann trotzdem weiterkaut und so tut, als wäre alles gut.

Doch genau das passiert oft emotional. Du merkst:

„Das fühlt sich falsch an.“

Und dann drehst du die Wahrnehmung weg, weil du dir sonst eingestehen müsstest:

„Ich bin hier nicht sicher.“

Der Kreislauf ist real

Wenn du wiederholt in ähnliche Dynamiken und narzisstische Beziehungen rutschst, heißt das meist: innerer Mechanismus wird getriggert, und der zieht dich wieder in die Spur.

Die gute Nachricht: Muster sind nicht Schicksal. Muster sind erlernbar und damit auch veränderbar.

🧘 Selbsthilfe ja - aber ohne Abhängigkeit von „der Lösung da draußen“

Viele wollen sofort 100 Leute, 100 Tools, 100 Experten, die ihnen sagen, was sie tun sollen.

Das kann sich kurzfristig beruhigend anfühlen. Aber es schafft oft eine neue Abhängigkeit:

„Ohne Hilfe kann ich nicht.“

Der bessere Weg ist: Du machst deinen Teil.

Und wenn du Hilfe holst, dann als Sicherheitsnetz, nicht als Ersatz für deine Entscheidungen.

Ein starkes Modell dafür ist: erst Analyse und Klarheit in kurzer, fokussierter Form, dann Umsetzung mit dir selbst. Kein „du brauchst mich zehn Jahre“. Sondern:

„Hier sind deine Hebel. Wende sie an.“

🎒 Das Bild vom Rucksack: Warum du leichter wirst, wenn du den Quatsch rauswirfst

Stell dir einen Rucksack vor, den du seit Jahren trägst. Voll mit Zeug, das du gar nicht mehr brauchst.

Du schleppst, weil es „halt immer schon so war“. Du schleppst, weil du Angst hast, dass ohne das Gepäck irgendwas zusammenbricht.

Aber irgendwann merkst du: Du bezahlst jeden Schritt. Mit Energie. Mit Nerven. Mit Selbstzweifel.

Wenn du anfängst, deinen Rucksack auszupacken, wird es plötzlich klar: Da ist nicht nur „ein Problem“. Da sind Antworten drauf, warum du dieses Muster immer wieder fütterst.

Und sobald du das gesehen hast, wird es leichter, aus narzisstischen Beziehungen auszusteigen. Nicht weil „alles magisch geht“, sondern weil du die Schleife verstehst.

🌅 Schlusswort, das wirklich trägt: Ein neuer Weg wird besser

Wenn du gerade denkst:

„Das klingt nach mir.“

Dann werde dir klar: Du musst NICHT in dieser Dynamik bleiben.

Alles ist veränderbar.

Und ja, manchmal dauert es länger, weil Trennungen aus narzisstischen Beziehungen nicht „normal“ laufen. Das ist ein Entkoppeln. Das ist Seele entwirren.

Aber du musst da nicht durchgezogen werden wie ein passives Opfer. Du kannst entscheiden.

Dein nächster Schritt könnte sein:

  • Dein Bauchgefühl ernst nehmen.
  • Dein WARUM suchen. Nicht fürs Grübeln, sondern fürs Handeln.
  • Grenzen setzen oder den Ausstieg planen.
  • Wenn du Hilfe holst, dann so, dass du danach mehr in Eigenverantwortung bist, nicht weniger.

Und falls du heute nur eine Sache mitnimmst: Wenn du den Kreislauf einmal durchschaust, steigen die Chancen massiv, schneller aus narzisstischen Beziehungen rauszugehen. Nicht nächstes Mal, sondern jetzt.

👣 Mach den ersten Schritt mit Klarheit

Wenn du narzisstische Beziehungen erkennst und trotzdem immer wieder hängenbleibst, liegt es selten an „dummen Fehlern“. Es liegt fast immer an einem inneren Muster, das du bisher nicht auseinandernehmen konntest.

Fang klein an:

  • Schreib dir auf: Welche Momente waren die „Honigfalle“?
  • Schreib dir auf: Wann kippte es? Wie hast du dich dabei gefühlt?
  • Frag dich: Was war das Bedürfnis dahinter, das angesprungen ist?

Und dann triff die Entscheidung, die du bisher vermieden hast. Nicht aus Angst, sondern aus Selbstschutz.

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Die Autorin

Ich bin Katrin. Als Freiheits-Busines Mentorin zeige ich dir, wie du dein Freiheits-Business erschaffst, das so EINFACH funktioniert wie Bausteine bauen. Und dir ermöglicht, zeit- und ortsunabhängig nach deinen eigenen Regeln zu leben. Ich selbst lebe als Digitale Nomadin meinen Traum und liebe darüber hinaus als begeisterte Helikopter Pilotin die grenzenlose Freiheit am Himmel.

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