Bitcoin = Freiheit oder Scam? - talk it EASY Business Coffee Chat mit Anja Herkommer

Bitcoin = Freiheit oder Scam? – talk it EASY Business Coffee Chat mit Anja Herkommer

"Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

Das ist eines der vielen großartigen Zitate von Henry Ford.

Und er hat hier etwas erschreckend Wahres gesagt.

Die meisten Menschen haben leider wenig bis keine Ahnung, wie unser Geldsystem überhaupt funktioniert.

Uns ging´s da früher übrigens genau so.

Weil du das nirgends wirklich lernst. Weder in der Schule, noch im Studium oder in der Ausbildung.

Deshalb ist es verwunderlich, dass so viele Menschen generell, aber auch Selbständige im speziellen am Thema Geld scheitern.

Was uns wieder zu Henry Ford und seinen Autos führt. Denn um sich z.B. dein Traumauto leisten zu können, oder was auch immer du sonst möchtest, brauchst du - genau Geld.

Und weil das oft fehlt, oder viele nicht so richtig wissen, wie damit umgehen, damit es sich sinnvoll vermehrt, bleiben Träume halt leider oft auch nur genau das - Träume.

Genau darüber - wie du Geld und Finanzen zuerst verstehst, und dann auch selbstbestimmt verwaltest, damit du dir wirklich ein freies und unabhängiges Leben aufbauen kannst, wie du es dir erträumst - sprechen wir im talk it EASY Business Coffee Chat mit Anja Herkommer.

Anja ist Mentorin für finanzielle Selbstbestimmung und begleitet Menschen, die ihren eigenen Weg im Business und Leben gehen wollen dabei zu erkennen, dass sie im aktuellen Geldsystem gefangen sind, das:

  • 1. ihr Geld entwertet und
  • 2. Kontrolle über sie ausübt.

Und sie teilt die Überzeugung mit uns, dass wahre Unabhängigkeit erst dann beginnt, wenn man dieses System versteht und die Verantwortung für die eigenen Finanzen übernimmt.

Welche Möglichkeiten hier Bitcoin & Co bieten, das erfährst du im Interview... 😁

💡 Bitcoin verstehen: Warum dein Geld jedes Jahr leise verschwindet und was du dagegen tun kannst

Wenn Menschen das Geldsystem wirklich kapieren würden, gäbe es wahrscheinlich mächtig Ärger.

Henry Ford hat das sinngemäß schon vor Ewigkeiten auf den Punkt gebracht. Und ganz ehrlich: Er hatte verdammt recht.

Die meisten wissen nämlich erstaunlich wenig darüber, wie Geld überhaupt funktioniert. Nicht, weil sie dumm wären.

Sondern weil man es dir schlicht nirgends sauber beibringt. Nicht in der Schule. Nicht im Studium. Nicht in der Ausbildung. Oft nicht mal dann, wenn du beruflich irgendwo mit Finanzen zu tun hast.

Das Ergebnis? Du rackerst dich ab. Arbeitest. Verdienst. Sparst vielleicht sogar. Und trotzdem fühlt es sich an, als würdest du gegen eine Rolltreppe anrennen, die in die falsche Richtung fährt.

Genau da kommt Bitcoin ins Spiel. Nicht als magischer Reichtums-Knopf. Nicht als dubioses Zocker-Spiel.

Sondern als Anlass, endlich zu verstehen, was mit deinem Geld passiert. Warum deine Kaufkraft schmilzt. Und weshalb finanzielle Selbstbestimmung kein Luxus ist, sondern überfällig.

💥 Das eigentliche Problem ist nicht zu wenig Geld, sondern zu wenig Verständnis

Viele Menschen scheitern nicht am Thema Geld, weil sie zu wenig verdienen. Sie scheitern daran, dass sie das Spiel nicht kennen, in dem sie täglich mitspielen.

Das ist hart. Aber wahr.

Du kannst noch so fleißig sein. Noch so diszipliniert. Noch so vernünftig. Wenn du nicht verstehst, wie das Geldsystem aufgebaut ist, bist du in einem System unterwegs, dessen Regeln andere schreiben.

Und dann passiert genau das, was überall zu sehen ist:

  • Du hast das Gefühl, dein Geld reicht nie bis zum Monatsende.
  • Alles wird teurer, aber dein Einkommen wächst nicht im gleichen Tempo.
  • Du arbeitest mehr, hustlest härter und fühlst dich trotzdem nicht freier.
  • Deine Träume bleiben Träume, weil immer irgendwas „wichtiger“ ist.

Das ist kein individuelles Versagen. Das ist ein Systemeffekt.

🛒 Warum alles teurer wird, obwohl du doch „gleich viel Geld“ hast

Das einfachste Bild dafür ist ein Einkaufswagen, wie Anja erklärt:

Stell dir drei Einkaufswagen vor. Über jedem steht derselbe Betrag. Sagen wir 20 Euro.

Im ersten Wagen liegt noch ordentlich was drin. Im zweiten deutlich weniger. Im dritten fast nichts mehr.

Der Schein ist derselbe. Der Inhalt nicht.

Genau das ist Kaufkraftverlust.

Die meisten merken nur: „Es wird alles teurer.“ Die wenigsten fragen: "Warum?"

Die unbequeme Antwort lautet: Weil Geld heute nicht mehr knapp begrenzt ist wie früher.

Früher gab es den Goldstandard. Vereinfacht gesagt war Geld an Gold gekoppelt. Die Geldmenge konnte nicht beliebig ausgeweitet werden.

1971 wurde dieser Goldstandard unter Präsident Nixon ausgesetzt. Eigentlich als „Pause“. De facto war das der Startschuss für ein Geldsystem, in dem immer mehr Geld geschaffen werden kann.

Und jetzt kommt der Punkt, den viele nicht sauber durchdenken:

Wenn die Menge an Geld steigt, aber die Menge an realen Gütern nicht im selben Maß mitwächst, dann verliert das Geld an Wert.

Nicht die Produkte werden magisch böse und teuer.

Dein Geldwert wird schwächer.

⏳ Warum Inflation mehr ist als ein Preisproblem

Inflation ist nicht nur ein nerviger Kassenzettel-Moment im Supermarkt.

Inflation ist ein Angriff auf deine Lebenszeit.

Ja, das klingt drastisch. Soll es auch.

Denn wenn du deine Zeit gegen Geld tauschst und dieses Geld laufend an Kaufkraft verliert, dann wird damit indirekt auch deine Lebenszeit entwertet.

Das ist einer dieser Sätze, die bei dir hängen bleiben sollten:

Wenn Geld entwertet wird, wird auch deine Lebenszeit entwertet.

Du arbeitest. Du gibst Stunden, Energie, Nerven, Fokus. Und bekommst dafür etwas, das heimlich an Wert verliert. Nicht sofort brutal sichtbar. Eher schleichend. Aber genau deshalb so perfide.

Und dann wunderst du dich, warum sich selbst mit zwei Einkommen heute Dinge schwieriger anfühlen, die früher mit einem Einkommen oft noch machbar waren:

  • Haus oder Wohnung finanzieren
  • Kinder entspannt versorgen
  • Urlaub ohne Stress
  • Rücklagen aufbauen
  • Nicht dauerhaft im Hustle-Modus leben

Viele halten das für „normal“. Ist es aber nur, weil wir uns kollektiv daran gewöhnt haben.

🐹 Das Hamsterrad ist kein Zufall

Wenn dein Geld ständig weniger wert wird, gibt es im Alltag meist nur ein paar typische Reaktionen:

  • 1. Du arbeitest noch härter.
  • 2. Du sparst mehr.
  • 3. Du verzichtest auf Dinge, die dir eigentlich wichtig wären.
  • 4. Du gibst dir selbst die Schuld.

Genau das ist die Falle.

Du denkst:

"Ich muss mich besser organisieren. Ich muss disziplinierter sein. Ich darf mich nicht so anstellen. Ich muss halt noch ein bisschen mehr machen."

Nein! Du musst NICHT härter rennen. Du musst endlich kapieren, auf welchem Laufband du da überhaupt abhetzt.

Burnout, Dauerstress, innere Erschöpfung, Zukunftsangst sind nicht nur persönliche Probleme. Sie hängen oft auch mit einem Finanzsystem zusammen, das Menschen in permanenter Knappheit hält.

📚 Der erste echte Ausweg: Geld endlich verstehen

Bevor du auch nur einen Euro irgendwo investierst, brauchst du eins: Verständnis.

Nicht blindes Vertrauen. Nicht Finanzgefasel. Nicht „mein Berater macht das schon“.

Du musst nicht zum Börsenprofi werden. Aber du solltest genug begreifen, um selbst denken zu können.

Hilfreich sind dafür einfache und klare Einstiege:

  • Finanzbücher, zum Beispiel "Rich Dad, Poor Dad" von Robert Kiyosaki
  • Grundlagenwissen zu Geld, gern auch simpel erklärt
  • Seriöse Inhalte auf YouTube, die Zusammenhänge verständlich machen
  • Systeme verstehen, wie Menschen Geld verdienen und Vermögen aufbauen

Gerade Kiyosaki zeigt etwas, das viele erst viel zu spät kapieren: Wir werden von klein auf darauf trainiert, Lebenszeit gegen Geld zu tauschen. Punkt.

Aber kaum jemand zeigt dir, wie du Geld so nutzt, dass es dich stärkt statt dich still aufzufressen.

🧐 Warum Bitcoin für viele der Aha-Moment ist

Jetzt zu Bitcoin.

Für viele wirkt Bitcoin erstmal wie digitales Spielgeld. Irgendwas mit Internet. Irgendwas für Nerds. Irgendwas mit Kriminellen, Darknet und komischen Schlagzeilen.

Das Problem ist nicht Bitcoin. Das Problem ist das Halbwissen drumherum.

Der spannende Kern ist ein anderer:

Bitcoin entstand als Antwort auf ein kaputtes Finanzsystem.

Nach der Bankenkrise 2008 tauchte Bitcoin Anfang 2009 auf. Die Idee dahinter: ein Geldsystem, das nicht zentral von wenigen gesteuert wird und dessen Menge klar begrenzt ist.

Und genau diese Begrenzung ist entscheidend.

Während Fiat-Geld (also Euros, Dollars usw.) unbegrenzt vermehrt werden kann, ist Bitcoin auf eine maximale Menge begrenzt. Diese Knappheit macht den Unterschied. Wenn etwas begrenzt ist und die Nachfrage steigt, steigt langfristig auch sein Wertpotenzial.

Das heißt nicht, dass der Preis nur nach oben marschiert. Tut er nicht. Bitcoin schwankt. Teilweise heftig. Aber die Grundlogik dahinter ist eine komplett andere als bei Geld, das beliebig nachgedruckt werden kann.

🌍 Zentral gegen dezentral: Der riesige Unterschied bei Bitcoin

Hier liegt der eigentliche Sprengstoff.

Das heutige Geldsystem ist zentral organisiert. Unten hängen Banken. Darüber nationale Zentralbanken. Darüber supranationale Institutionen. Je höher die Ebene, desto mehr Macht.

Du bist in dieser Struktur ziemlich weit unten.

Bitcoin funktioniert dezentral.

Dezentral heißt: keine zentrale Stelle, die alles kontrolliert. Kein einzelner Chef. Kein Hebel, an dem einer mal eben dreht und sagt:

"So, heute machen wir es anders."

Die Transaktionen laufen über die Blockchain. Das kannst du dir wie ein riesiges, digitales Kassenbuch vorstellen. Jeder Eintrag wird gespeichert und kann nicht einfach nachträglich ausradiert werden.

Das ist wichtig, weil viele glauben, Bitcoin sei intransparent. Ist es nicht. Im Gegenteil. Die Struktur ist extrem nachvollziehbar.

Du bist nicht automatisch mit Klarnamen sichtbar. Aber Transaktionen sind auf der Blockchain dokumentiert. Das ist nicht „wildes anonymes Schattenzeug“, als das es oft dargestellt wird.

🔐 Wichtig! Not your keys, not your coins

Wenn du nur einen Satz aus der Bitcoin-Welt mitnimmst, dann diesen:

Not your keys, not your coins.

Heißt auf Deutsch:

Wenn du die Zugangsschlüssel nicht selbst besitzt, gehören dir die Coins faktisch NICHT wirklich.

Viele kaufen Bitcoin auf einer Börse und lassen alles dort liegen. Das ist bequem. Aber riskant.

Warum?

Weil die Börse ein zentraler Anbieter ist. Wenn diese Plattform Probleme bekommt, zahlungsunfähig wird oder geschlossen wird, kommst du unter Umständen nicht mehr an deine Coins.

Deshalb ist es so wichtig, den Unterschied zu verstehen zwischen:

  • Börse als Marktplatz zum Kaufen
  • eigene Wallet als dein persönlicher Tresor

Die sichere Idee ist: Du kaufst Bitcoin über eine seriöse Börse und überträgst ihn dann in deine eigene Wallet.

Dein eigenes Schließfach. Dein eigener Zugriff. Deine eigene Verantwortung.

Ja, das bedeutet auch: Du musst sauber mit deinen Zugangsdaten umgehen. Passwörter und Wiederherstellungsdaten sind heilig. Wer da schludert, spielt nicht rebellisch, sondern schlicht dumm.

🚨 Bitcoin ist nicht gleich Krypto und schon gar nicht gleich Scam

Jetzt kommt ein Punkt, an dem viele auf die Nase fallen.

Nur weil irgendwo „Coin“, „Krypto“ oder „Blockchain“ draufsteht, ist das noch lange nicht seriös.

Es gibt unzählige Projekte am Markt. Tausende. Und ein großer Teil davon ist schlicht Müll.

Manche locken mit absurden Versprechen:

  • garantierte Gewinne
  • schnelles Geld
  • besser als Bitcoin
  • jetzt noch früh einsteigen und reich werden

Wenn dir jemand schnelles, sicheres Geld verspricht, lauf. Nicht nachdenken. Renn so schnell du kannst!

Viele dieser Konstrukte sind Firmenmodelle. Also wieder zentral. Wieder von wenigen kontrolliert. Wieder abhängig davon, dass „da oben“ alles sauber läuft. Und wenn die Bude dichtmacht, ist dein Geld im Zweifel weg.

Bitcoin ist davon zu unterscheiden. Bitcoin ist nicht irgendein buntes Marketingprojekt. Und genau deshalb ist es so wichtig, nicht alles in einen Topf zu werfen.

📈 Aber Bitcoin schwankt doch so stark. Ist das nicht viel zu riskant?

Kurz gesagt: Ja, Bitcoin schwankt. Und nein, deshalb ist Bitcoin nicht automatisch Unsinn.

Du musst nur kapieren, wofür du Bitcoin nutzt.

Wenn du in sechs Monaten ein Auto kaufen willst, ist Bitcoin nicht das passende Parkhaus für dieses Geld.

Wenn du aber langfristig denkst und verstehst, dass du hier nicht auf den schnellen Kick, sondern auf strategische Vermögensbildung schaust, dann verändert sich die Perspektive.

Wichtige Grundregeln dabei:

  • Nie Geld investieren, das du kurzfristig zwingend brauchst.
  • Bitcoin langfristig denken.
  • Nicht in Euphoriephasen blind aufspringen.
  • Nicht aus Panik verkaufen, wenn die Medien schreien.

Der Klassiker ist nämlich: Menschen kaufen, wenn alle darüber reden. Wenn die großen Schlagzeilen kommen. Wenn der Hype schon läuft. Und genau dann ist oft der denkbar schlechteste Zeitpunkt.

Finanziell klug handeln heißt oft, genau NICHT das zu tun, was die Masse gerade emotional macht.

🧭 Was du sofort tun kannst, wenn du finanzielle Selbstbestimmung willst

Du musst nicht morgen zum Krypto-Crack mutieren. Aber du kannst heute anfangen, aus der Unwissenheit auszusteigen.

Hier ist ein sinnvoller Start:

1. Hör auf, Geld als Nebenthema zu behandeln

Wenn du dein Business, dein Leben oder deine Freiheit ernst meinst, dann gehört Geld auf den Tisch. Nicht irgendwann. Jetzt.

2. Lerne die Grundlagen

Verstehe Inflation, Kaufkraft, Geldschöpfung, Zentralbanken, Cashflow und Vermögensaufbau. Ohne Basiswissen ist jede Investition ein Blindflug.

3. Prüfe deine Glaubenssätze

„Ich kann das nicht.“
„Finanzen sind nichts für mich.“
„Das macht jemand anderes besser.“

Alles nette Sätze, wenn du abhängig bleiben willst.

4. Betrachte Bitcoin nüchtern

Nicht als Religion. Nicht als Teufelszeug. Sondern als mögliche Alternative im größeren Bild deiner finanziellen Strategie.

5. Übernimm Verantwortung

Das ist der Kern von allem. Nicht die Börse. Nicht der Berater. Nicht dein Partner. DU!

🔥 Warum finanzielle Bildung so viel mehr ist als Rendite

Die meisten denken bei Finanzen sofort an Zahlen. An Charts. An Prozente. An Steuerkram.

Aber in Wahrheit geht es um etwas viel Tieferes.

Es geht um:

  • Freiheit
  • Entscheidungsmacht
  • Unabhängigkeit
  • Ruhe im Kopf
  • Zukunft ohne Ohnmachtsgefühl

Wenn du verstehst, wie Geld funktioniert, sieht die Welt plötzlich anders aus. Dann bist du nicht mehr nur passiver Mitläufer in einem System, das du nicht durchschaust.

Dann kannst du Entscheidungen treffen, statt nur auf Entwicklungen zu reagieren.

Und genau das ist der Punkt, an dem sich oft auch innerlich etwas dreht:

Weg von Angst. Hin zu Klarheit.

Weg von „Ich hoffe, es reicht“. Hin zu „Ich weiß, was ich tue“.

Weg vom Hamsterrad. Hin zu echter Selbstbestimmung.

🚀 Das Fazit: Bitcoin ist nicht die ganze Lösung, aber vielleicht dein Startschuss

Bitcoin ist nicht für jeden automatisch der einzig richtige Weg. Aber Bitcoin ist für viele der Moment, in dem zum ersten Mal Fragen auftauchen, die längst fällig waren:

  • Wie funktioniert unser Geldsystem eigentlich wirklich?
  • Warum wird mein Geld immer weniger wert?
  • Wieso arbeite ich mehr und fühle mich trotzdem nicht sicherer?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wie werde ich finanziell unabhängiger?

Wenn dich diese Fragen packen, ist das kein Zufall. Dann ist das vermutlich der Punkt, an dem du aufhören solltest, Geld an den Rand deines Lebens zu schieben.

Öffne dich dem Thema. Hör hin. Lies. Frag nach. Prüfe. Denk selbst.

Denn vielleicht ist genau das der Anfang von etwas Größerem.

Nicht vom schnellen Reichtum.

Sondern von etwas viel Wertvollerem: echter finanzieller Selbstbestimmung. 🎯🚀

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Die Autorin

Ich bin Katrin. Als Freiheits-Busines Mentorin zeige ich dir, wie du dein Freiheits-Business erschaffst, das so EINFACH funktioniert wie Bausteine bauen. Und dir ermöglicht, zeit- und ortsunabhängig nach deinen eigenen Regeln zu leben. Ich selbst lebe als Digitale Nomadin meinen Traum und liebe darüber hinaus als begeisterte Helikopter Pilotin die grenzenlose Freiheit am Himmel.

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